Jeder kann Karate

Traditionelles Karate zeichnet sich aus durch hartes Arbeiten an sich selbst mit der Zielsetzung seine eigenen Grenzen kennenzulernen und diese zu erweitern. Es ist nicht wichtig was ein Schüler kann, vor allem im Vergleich mit anderen Schülern. Wichtig ist nur, dass er lernt.

Dadurch hat das Training nicht nur einen Selbstverteidigungseffekt, sondern kann auch für die Bewältigung von Alltagsproblemen wie mangelndes Selbstbewusstsein, Konzentrationsprobleme oder Hyperaktivität wichtig sein.

Meister Funakoshi sagte schon: „Karate ist für alle da“. Da die individuelle Leistungsebene in einem gut geführten Training von jedem selbst bestimmt werden kann, ist die Ausübung des Karate für Jung und Alt, für Frauen und Männer gleichermassen geeignet.

Kaisetsu=Budoleitsatz: „Karate beginnt und endet mit Respekt”. In den Kampfkünsten beginnt und endet jede Unterrichtseinheit mit einem Gruss. Dieser Gruss ist ausgesprochen Oss.

 

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